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<title>Julius Langbehn</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Julius Langbehn</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>August Julius Langbehn</b> (* <a href="26._M%C3%A4rz" title="26. März">26. März</a> <a href="1851" title="1851">1851</a> in <a href="Haderslev" title="Haderslev">Hadersleben</a>; † <a href="30._April" title="30. April">30. April</a> <a href="1907" title="1907">1907</a> in <a href="Rosenheim" title="Rosenheim">Rosenheim</a>) war ein deutscher <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a> und <a href="Kulturkritik" title="Kulturkritik">Kulturkritiker</a>. Der Nationalist und Mitbegründer eines kulturpessimistischen <a href="Antisemitismus_(bis_1945)" class="mw-redirect" title="Antisemitismus (bis 1945)">Antisemitismus</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde vor allem mit seinem Buch <i>Rembrandt als Erzieher</i> bekannt und auch als Rembrandtdeutscher bezeichnet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Julius Langbehn wuchs als drittes Kind des Lehrers und Philologen Johann Jakob Langbehn und einer Pastorentochter in <a href="Kiel" title="Kiel">Kiel</a> auf. Ein Großvater war der Theologe Andreas Johannes Boysen. Sein Vater starb, als er 14 Jahre alt war. 1870 meldete Langbehn sich mit 19 Jahren als Freiwilliger zum Militär und wurde nach dem Ende des <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">Deutsch-Französischen Krieges</a> als Leutnant der Reserve entlassen. Danach studierte er <a href="Kunstgeschichte" title="Kunstgeschichte">Kunstgeschichte</a> und <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">Archäologie</a> in Kiel. Während seines Studiums wurde er 1869 Mitglied der <i><a href="Burschenschaft_Teutonia_zu_Kiel" title="Burschenschaft Teutonia zu Kiel">Burschenschaft Teutonia zu Kiel</a></i>. Später unternahm er Reisen nach Italien. Nachdem er 1875 aus seiner Kieler <a href="Burschenschaft" title="Burschenschaft">Burschenschaft</a> vorübergehend <a href="Dimission" title="Dimission">dimittiert</a> worden war, ging er nach <a href="Ludwig-Maximilians-Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen" title="Ludwig-Maximilians-Universität München">München</a>, wo er im Mai 1875 seinen Austritt aus der evangelischen Kirche erklärte<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und 1880 mit einer Arbeit über „Flügelgestalten der ältesten griechischen Kunst“ zum Dr. phil. <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promovierte</a>. Für die Arbeit wurde ihm das <a href="Reisestipendium_des_Deutschen_Arch%C3%A4ologischen_Instituts" title="Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts">Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts</a> 1881/82 zuerkannt, mit dem er den <a href="Mittelmeerraum" title="Mittelmeerraum">Mittelmeerraum</a> bereisen konnte. Nach Ende des Stipendiums führte er – befreundet mit dem Maler <a href="Otto_Vorl%C3%A4nder" title="Otto Vorländer">Otto Vorländer</a> – ein unstetes Leben mit wechselnden Arbeitsstellen und Wohnsitzen – beispielsweise wohnte er für längere Zeit beim Maler <a href="Hans_Thoma" title="Hans Thoma">Hans Thoma</a>.
</p><p>1889 nahm Langbehn Kontakt zu <a href="Franziska_Nietzsche" title="Franziska Nietzsche">Franziska Nietzsche</a>, der Mutter des geisteskranken <a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a> auf und wollte ihren Sohn durch eine Gesprächstherapie heilen. Auf einen früheren Huldigungsbrief hatte der noch gesunde Nietzsche nicht reagiert. Nach einem Anfall Nietzsches reiste Langbehn nach <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a> ab und verlangte brieflich von Nietzsches Mutter die <a href="Vormundschaft" title="Vormundschaft">Vormundschaft</a> über den Kranken. Dies wurde durch Eingreifen <a href="Franz_Overbeck" title="Franz Overbeck">Franz Overbecks</a> verhindert. 1891 wurde Langbehn wegen angeblicher Verbreitung <a href="Pornografie" title="Pornografie">pornographischer</a> Inhalte in seinem Gedichtband „40 Lieder von einem Deutschen“ angeklagt. Daraufhin verließ er Dresden und zog nach Wien. 1900 <a href="Konversion_(Religion)" title="Konversion (Religion)">konvertierte</a> Langbehn zum <a href="Katholizismus" title="Katholizismus">Katholizismus</a>. Maßgeblich beeinflusst war dieser Schritt durch den Bischof von <a href="Rottenburg_am_Neckar" title="Rottenburg am Neckar">Rottenburg</a> <a href="Paul_Wilhelm_von_Keppler" title="Paul Wilhelm von Keppler">Paul Wilhelm von Keppler</a> und Langbehns Freund und späteren Biographen <a href="Benedikt_Momme_Nissen" title="Benedikt Momme Nissen">Benedikt Momme Nissen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rembrandt_als_Erzieher">Rembrandt als Erzieher</h3></div>
<p>1890 ließ Langbehn anonym („Von einem Deutschen“) in dem Leipziger Verlag C. L. Hirschfeld seine zweite Veröffentlichung <i>Rembrandt als Erzieher</i> erscheinen, die im <a href="Deutsches_Kaiserreich" title="Deutsches Kaiserreich">Deutschen Reich</a> innerhalb von zwei Jahren 39 Auflagen erlebte. Das Buch wurde von den beiden Kunsthistorikern <a href="Woldemar_von_Seidlitz" title="Woldemar von Seidlitz">Woldemar von Seidlitz</a> und <a href="Wilhelm_von_Bode" title="Wilhelm von Bode">Wilhelm von Bode</a>, mit denen Langbehn befreundet war, protegiert und dem Verleger Hirschfeld empfohlen, der es zu einem niedrigen Preis von 2 Reichsmark anbot. Als Verfasser des Rembrandtbuches wurde zunächst <a href="Paul_de_Lagarde" title="Paul de Lagarde">Paul de Lagarde</a> angenommen, der dies jedoch bald bestritt. Obwohl die wahre Verfasserschaft Langbehns daraufhin schnell bekannt wurde, blieb sein Name den meisten Lesern unbekannt. Langbehn erhielt später den Beinamen <i>der Rembrandtdeutsche</i>, den er auch selbst verwendete.
</p><p>In seinen <a href="Kulturpessimismus" title="Kulturpessimismus">kulturpessimistischen</a> Betrachtungen begriff Langbehn <a href="Rationalit%C3%A4t" title="Rationalität">Rationalität</a>, Wissenschaftlichkeit, <a href="Materialismus" title="Materialismus">Materialismus</a>, <a href="Liberalismus" title="Liberalismus">Liberalismus</a>, <a href="Kosmopolitismus" title="Kosmopolitismus">Kosmopolitismus</a> und geistig-kulturellen Uniformismus als Degenerationserscheinungen, für die er <a href="Aufkl%C3%A4rung" title="Aufklärung">Aufklärung</a> und <a href="Urbanisierung" title="Urbanisierung">Urbanisierung</a> verantwortlich machte. Langbehn hat versucht den deutschen Nationalcharakter auf eine neue Position hin zu verschieben: weg vom slawisch, französisch, jüdisch dominierten Preußen, hin zu einem an den Niederlanden orientierten »Niederdeutschtum«, zu einer »höchst intensiven Innerlichkeit«. Als mystisch-romantischen Gegenpol zur verhassten Moderne setzte Langbehn den niederländischen Maler <a href="Rembrandt" class="mw-redirect" title="Rembrandt">Rembrandt</a>. Aus seinem Geist solle eine <a href="V%C3%B6lkische_Bewegung" title="Völkische Bewegung">völkische Wiedergeburt</a> durch Kunst erfolgen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Rembrandt als Erzieher</i> nahm gekonnt den antiliberalen und antimodernen Zeitgeist der aufkommenden <a href="Heimatkunst" title="Heimatkunst">Heimatkunst</a> auf, verkaufte sich deshalb gut und erlebte zahlreiche Auflagen. Das Buch wurde allerdings auch zum Gegenstand von <a href="Persiflage" title="Persiflage">Persiflagen</a>, wie zum Beispiel <i><a href="Pieter_Brueghel_der_J%C3%BCngere" title="Pieter Brueghel der Jüngere">Höllenbreughel</a> als Erzieher</i> (<a href="Ferdinand_Pfohl" title="Ferdinand Pfohl">Ferdinand Pfohl</a>, Leipzig, Carl Reißner, 1890), die Langbehns „Möchtegernphilosophie“ als Wortklauberei darstellten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Selbst <a href="Theodor_Fontane" title="Theodor Fontane">Theodor Fontane</a> provozierte das Werk zu einer gereizten <a href="Parodie" title="Parodie">Parodie</a> in der Figur des Berliner Originals <i><a href="Eckensteher_Nante" title="Eckensteher Nante">Eckensteher Nante</a></i>: <i>Nante Strump als Erzieher. Von einem Berliner. Frei nach „Rembrandt als Erzieher“</i>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Darin verwendete er absichtlich Langbehns <a href="Rhetorik" title="Rhetorik">Rhetorik</a>, um sie <a href="Reductio_ad_absurdum" title="Reductio ad absurdum">ad absurdum</a> zu führen.
</p><p>Der Titel ist eine Anspielung auf Nietzsches dritte <a href="Unzeitgem%C3%A4%C3%9Fe_Betrachtungen" title="Unzeitgemäße Betrachtungen">Unzeitgemäße Betrachtung</a> <i>Schopenhauer als Erzieher</i>. Langbehn übernahm Gedanken des jungen Nietzsche und integrierte sie in ein deutschnationales Weltbild. Spätere Werke Nietzsches lehnte er als <a href="Blasphemie" title="Blasphemie">blasphemische</a> „Verirrungen“ ab. Langbehns Deutung Nietzsches, die derjenigen seiner Schwester <a href="Elisabeth_F%C3%B6rster-Nietzsche" title="Elisabeth Förster-Nietzsche">Elisabeth Förster-Nietzsche</a> ähnelt, war im frühen 20. Jahrhundert wirksam, wird in der heutigen <a href="Nietzsche-Rezeption" title="Nietzsche-Rezeption">Nietzsche-Rezeption</a> aber abgelehnt.
</p><p>In dem von Auflage zu Auflage überarbeiteten Werk schlugen sich zunehmend antisemitische Tendenzen nieder, die Langbehn u. a. aus einem Briefwechsel mit <a href="Theodor_Fritsch" title="Theodor Fritsch">Theodor Fritsch</a> schöpfte. Unmittelbaren Einfluss auf diese Entwicklung übte <a href="Max_Bewer" title="Max Bewer">Max Bewer</a> aus, der sich als Freund und „Schüler“ Langbehns profilierte und 1892 eine Verteidigungsschrift für das Rembrandtbuch veröffentlichte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gegner_der_Moderne_und_Nachwirkung">Gegner der Moderne und Nachwirkung</h3></div>
<p>Langbehn wurde ein Gegner der <a href="Moderne" title="Moderne">Moderne</a> und insbesondere aller modernen Wissenschaften. 1891 schickte er seine <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">Promotions</a>urkunde zerrissen an die Universität München zurück. Nach seiner <a href="Konversion_(Religion)" title="Konversion (Religion)">Konversion</a> zum Katholizismus zog er nach München und <a href="Alt%C3%B6tting" title="Altötting">Altötting</a> und starb 1907 in <a href="Rosenheim" title="Rosenheim">Rosenheim</a>. Auf seinen Wunsch wurde er unter der uralten <a href="Edignalinde" title="Edignalinde">Edignalinde</a> neben der Kirche in <a href="Puch_(F%C3%BCrstenfeldbruck)" title="Puch (Fürstenfeldbruck)">Puch</a> bei <a href="F%C3%BCrstenfeldbruck" title="Fürstenfeldbruck">Fürstenfeldbruck</a> bestattet. Sein Privatsekretär, der Maler <a href="Benedikt_Momme_Nissen" title="Benedikt Momme Nissen">Benedikt Momme Nissen</a>, gab nach seinem Tod weitere, aus dem Nachlass kompilierte Werke heraus. Ihre Authentizität gilt als unsicher, indem Momme Nissen als einem <a href="Dominikaner" title="Dominikaner">Dominikaner</a> ein Interesse unterstellt wird, die katholischen Elemente in Langbehns Denken einseitig hervorzukehren.
</p><p>Langbehns Gedankengut hatte starken Einfluss auf die Ausprägung von Antiintellektualismus und <a href="Antisemitismus_(bis_1945)" class="mw-redirect" title="Antisemitismus (bis 1945)">Antisemitismus</a> in der deutschen <a href="Jugendbewegung" title="Jugendbewegung">Jugendbewegung</a>. Der Kulturkatholizismus, der nach einer Vereinbarkeit zwischen <a href="Katholizismus" title="Katholizismus">Katholizismus</a> und <a href="Nationalismus" title="Nationalismus">Nationalismus</a> suchte, fand in Langbehn einen wichtigen Bezugspunkt. Sein Werk wurde auch in der Kunsterziehung des <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> wirksam. Seine Schriften erlebten, durch die Nationalsozialisten gefördert und in ihrem Anliegen aufgegriffen, gerade in dieser Zeit eine Renaissance. Besondere Bedeutung erlangte Langbehns antisemitisches Schlüsselwerk <i>Rembrandt als Erzieher</i> jedoch für die <a href="Niederdeutsche_Bewegung" title="Niederdeutsche Bewegung">Niederdeutsche Bewegung</a>. Die Schrift wurde mit ihrer Ineinssetzung von niederdeutschem Volksgeist und Kultur zu ihrem zentralen Dokument, steht der von Langbehn imaginierte niederdeutsche Menschentyp doch für den idealen Arier: „Indem der Autor Niederdeutsch gleichermaßen als rassisches Merkmal wie als kulturellen Raum bestimmt, lässt sich das Buch ... als ... quasi-religiöse Verheißung eines Niederdeutschtums lesen.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><b>Debatte um eine Umbenennung der Langbehnstraße in Puch (Fürstenfeldbruck)</b>
</p><p>2013 beschloss der Stadtrat der <a href="F%C3%BCrstenfeldbruck" title="Fürstenfeldbruck">Stadt Fürstenfeldbruck</a>, mögliche Umbenennungen von belasteten Straßennamen im Stadtgebiet zu prüfen. Darunter fiel auch die Langbehnstraße im Ortsteil Puch.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wurde dem auf dem Friedhof der Kirche <a href="St._Sebastian_(Puch)" title="St. Sebastian (Puch)">St. Sebastian (Puch)</a> beerdigten Langbehn in den 1960er-Jahren gewidmet. 2015 stimmten der eingerichtete Arbeitskreis sowie der Kultur- und Werkausschuss des Stadtrats jeweils einstimmig für eine Umwidmung der Langbehnstraße.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gegen diese Entscheidung protestierten zahlreiche Anwohner der Straße, bei einer Pucher Bürgerversammlung im Jahr 2016 verteidigte die Mehrheit der Anwesenden die Person und das Schaffen Langbehns gegenüber Vertretern des Stadtrats.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2018 entschied sich der Stadtrat gegen eine Umbenennung und stimmte für das Anbringen einer erklärenden Informationstafel in der Straße.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Flügelgestalten der ältesten griechischen Kunst</i>. Ackermann, München 1880 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/flgelgestaltend00langgoog/page/n7">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Rembrandt als Erzieher.</i> Hirschfeld, Leipzig 1890<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ByOIw3lpI6AC&printsec=frontcover&dq=Julius+Langbehn+Rembrandt+als+Erzieher&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjqo-LAu4zuAhW1A2MBHU19C5QQ6AEwAHoECAIQAg#v=onepage&q=Julius%20Langbehn%20Rembrandt%20als%20Erzieher&f=false">Digitalisat der 35. Aufl., Leipzig 1891</a>).</li>
<li><i>40 Lieder von einem Deutschen.</i> Glöß, Dresden 1891 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-539151">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Der Rembrandtdeutsche, von einem Wahrheitsfreund.</i> Glöß, Dresden 1892 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN1800862474">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Die kranke deutsche Kunst: Nachträgliches zu Rembrandt als Erzieher.</i> Degener, Leipzig 1911.</li>
<li><i>Jugend und Juden: Mahnwort eines Verstorbenen</i>. Deutschvölkische Verlags-Anstalt, Hamburg 1920 (Hammer-Schläge; 13).</li>
<li><i>Niederdeutsches. Ein Beitrag zur Völkerpsychologie</i>. Felsenverlag, Buchenbach 1926.</li>
<li>mit Benedikt Momme Nissen: <i>Dürer als Führer.</i> Müller, München 1928.</li>
<li>mit Benedikt Momme Nissen: <i>Der Geist des Ganzen.</i> Herder, Freiburg 1930.</li>
<li><i>Lieder</i>. Kösel, Pustet, München 1931</li>
<li><i>Deutsches Denken, gedrucktes und Ungedrucktes vom Rembrandtdeutschen Julius Langbehn; ein Seherbuch.</i> Hirschfeld, Stuttgart 1933.</li>
<li>Benedikt Momme Nissen (Hrsg.): <i>Langbehn-Briefe an Bischof Keppler.</i> Herder, Freiburg 1937.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Bernd Behrendt: <i>August Julius Langbehn, der „Rembrandtdeutsche“.</i> In: <a href="Uwe_Puschner" title="Uwe Puschner">Uwe Puschner</a>, Walter Schmitz, <a href="Justus_H._Ulbricht" title="Justus H. Ulbricht">Justus H. Ulbricht</a> (Hrsg.): <i>Handbuch zur „Völkischen Bewegung“ 1871–1918.</i> Saur, München u. a. 1999, ISBN 3-598-11421-4, S. 94–113.</li>
<li>Bernd Behrendt: <i>Zwischen Paradox und Paralogismus. Weltanschauliche Grundzüge einer Kulturkritik in den neunziger Jahren des. 19. Jahrhunderts am Beispiel August Julius Langbehn</i> (= <i>Europäische Hochschulschriften.</i> Reihe 1, Bd. 804). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1984, ISBN 3-8204-5604-X.</li>
<li>Hans Bürger-Prinz: <i>Über die künstlerischen Arbeiten Schizophrener</i> In: O. Bumke (Hrsg.): <i>Handbuch der Geisteskrankheiten</i>. Band IX (Spezieller Teil V: Die Schizophrenie). Julius Springer, Berlin 1932, S. 668–704.</li>
<li><a href="Hans_B%C3%BCrger-Prinz" title="Hans Bürger-Prinz">Hans Bürger-Prinz</a>, A. Segelke: <i>Julius Langbehn der Rembrandtdeutsche: Eine pathopsychologische Studie.</i> Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1940.</li>
<li>Helge Dvorak: <i>Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.</i> Band II: <i>Künstler.</i> Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 435–438.</li>
<li>Thomas Gräfe: <i>Rembrandt als Erzieher (August Julius Langbehn, 1890)</i>, in: <a href="Wolfgang_Benz" title="Wolfgang Benz">Wolfgang Benz</a> (Hrsg.): <i>Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.</i> Bd. 6: Publikationen. De Gruyter, Berlin 2013, S. 595–598.</li>
<li>Johannes Heinßen: <i>Kulturkritik zwischen Historismus und Moderne: Julius Langbehns „Rembrandt als Erzieher.“</i> In: <a href="Werner_Bergmann_(Soziologe)" title="Werner Bergmann (Soziologe)">Werner Bergmann</a>, Ulrich Sieg (Hrsg.): <i>Antisemitische Geschichtsbilder</i> (= <i>Antisemitismus: Geschichte und Strukturen.</i> Band 5). Klartext, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0114-8, S. 121–138.</li>
<li>Jörg Hobusch: <i>Der Deutschunterricht in den Anfängen der bürgerlichen Reformpädagogik</i> (= <i>Studien zur Germanistik und Anglistik.</i> Bd. 5). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1989, ISBN 3-631-41883-3.</li>
<li><a href="Helmut_Ibach" title="Helmut Ibach">Helmut Ibach</a>: <cite style="font-style:italic">Langbehn, Julius</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>13</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1982, ISBN 3-428-00194-X, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>544–546</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd11872634X.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Julius+Langbehn&rft.atitle=Langbehn%2C+Julius&rft.au=Helmut+Ibach&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1982&rft.genre=book&rft.isbn=342800194X&rft.pages=544-546&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=13" style="display:none"> </span></li>
<li>Hubertus Kunert: <i>Deutsche Reformpädagogik und Faschismus.</i> Schroedel, Hannover u. a. 1973.</li>
<li><a href="Ulf-Thomas_Lesle" title="Ulf-Thomas Lesle">Ulf-Thomas Lesle</a>: <i>Bestseller des Bürgertums und Kursbuch der Plattdeutschen: „Rembrandt als Erzieher“ von August Julius Langbehn. </i> In: <i>Kieler Blätter zur Volkskunde</i> 32, 2000, S. 51–83.</li>
<li><a href="Anja_Lobenstein-Reichmann" title="Anja Lobenstein-Reichmann">Anja Lobenstein-Reichmann</a>: <i>Julius Langbehns „Rembrandt als Erzieher“. Diskursive Traditionen und begriffliche Fäden eines nicht ungefährlichen Buches.</i> In: Marcus Müller, Sandra Kluwe (Hrsg.): <i>Identitätsentwürfe in der Kunstkommunikation. Studien zur Praxis der sprachlichen und multimodalen Positionierung im Interaktionsraum ‚Kunst‘</i> (= <i>Sprache und Wissen.</i> Bd. 10). De Gruyter, Berlin / New York 2012, ISBN 978-3-11-027831-6, S. 295–318.</li>
<li>Konrad Lotter: <i>Philosophische Heimatkunde: Julius Langbehn, der „Rembrandtdeutsche“, in Puch bei Fürstenfeldbruck.</i> In: <i><a href="Widerspruch_%E2%80%93_M%C3%BCnchner_Zeitschrift_f%C3%BCr_Philosophie" title="Widerspruch – Münchner Zeitschrift für Philosophie">Widerspruch – Münchner Zeitschrift für Philosophie</a>.</i> Heft 56 (2012), S. 157 ff.</li>
<li>Benedikt Momme Nissen: <i>Der Rembrandt-Deutsche Julius Langbehn.</i> Herder, Freiburg im Breisgau 1927.</li>
<li>Benedikt Momme Nissen: <i> Des Rembrandtdeutschen und mein Weg zur Kirche.</i> In: <a href="Joseph_Eberle" title="Joseph Eberle">Joseph Eberle</a> (Hrsg.): <i>Unser Weg zur Kirche</i>. Luzern 1948.</li>
<li>Johannes G. Pankau: <i>Wege zurück. Zur Entwicklungsgeschichte restaurativen Denkens im Kaiserreich. Eine Untersuchung kulturkritischer und deutschkundlicher Ideologiebildung</i> (= <i>Europäische Hochschulschriften.</i> Reihe 1, Bd. 717). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1983, ISBN 3-8204-7663-6.</li>
<li>Vincenzo Pinto: <i>Apoteosi della germanicità. I sentieri di Julius Langbehn, critico della cultura tedesco di fine Ottocento</i>. Icaro, Lecce 2012, ISBN 978-88-95377-23-0.</li>
<li>Vincenzo Pinto: <i>Nachwort.</i> In: August Julius Langbehn: <i>Rembrandt come educatore</i>. Freeebrei, Torino, 2013, ISBN 978-88-909147-3-7.</li>
<li>Martin Schewe: <i>Julius Langbehn.</i> In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i> (BBKL). Band 4, Bautz, Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7, Sp. 1084–1085.</li>
<li><a href="Fritz_Stern" title="Fritz Stern">Fritz Stern</a>: <i>Kulturpessimismus als politische Gefahr.</i> Scherz, Bern u. a. 1963 / dtv, München 1986, ISBN 3-423-04448-9 / Klett-Cotta, Stuttgart 2005, ISBN 3-608-94136-3 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesbuch/451057/">Rezension Deutschlandradio Kultur</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Julius_Langbehn?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Julius Langbehn</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/August_Julius_Langbehn" class="extiw external" title="q:August Julius Langbehn">Wikiquote: August Julius Langbehn</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=11872634X">Literatur von und über Julius Langbehn</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/langbehn.html">Werke von Julius Langbehn</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/57-60/58-Oberndorfer-0.htm"><i>Antisemitismus im 19. Jahrhundert</i>.</a> Auszüge einer Untersuchung zum Antisemitismus bei Langbehn</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.friedrichnietzsche.de/.bin/showpic.php?picnr=107">Photographie Langbehns</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-41765">Nachlass von Julius Langbehn</a> in der <a href="S%C3%A4chsische_Landesbibliothek_%E2%80%93_Staats-_und_Universit%C3%A4tsbibliothek_Dresden" title="Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden">Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Piefel: <i>Antisemitismus und völkische Bewegung im Königreich Sachsen 1879–1914.</i> V&R unipress, Göttingen 2004, S. 86f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernd Behrend, August Julius Langbehn, der »Rembrandtdeutsche«, aus dem Buch Handbuch zur "Völkischen Bewegung" 1871–1918 <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1515/9783110964240.94">10.1515/9783110964240.94</a></span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Vermerk zum Taufeintrag im Kirchenbuch der Marienkirche Hadersleben (bei Familysearch.org).</span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="J%C3%BCrgen_Link" title="Jürgen Link">Jürgen Link</a>: Anhang: Nationale Konfigurationen, nationale »Charakter-Dramen«. In Link/Wülfling (Hrsg.): <i>Nationale Mythen</i> (s. Anm. 79), S. 53–71.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Raulf: <i>„In unterirdischer Verborgenheit“. Das geheime Deutschland – Mythogenese und Myzel. Skizzen zu einer Ideen- und Bildergeschichte.</i> In: Barbara Schlieben u. a. (Hrsg.): <i>Geschichtsbilder im George-Kreis. Wege zur Wissenschaft</i>. Wallstein Verlag, Göttingen 2004, S. 93ff., hier S. 99f.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Birger Solheim: <i>Zum Geschichtsdenken Theodor Fontanes und Thomas Manns oder Geschichtskritik in „Der Stechlin“ und „Doktor Faustus“.</i> Königshausen & Neumann, Würzburg 2004, S. 65.</span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulf-Thomas Lesle: <i>Identitätsprojekt Niederdeutsch. Die Definition von Sprache als Politikum.</i> In: R. Langhanke (Hrsg.): <i>Sprache, Literatur, Raum.</i> Fs. für Willy Diercks, Bielefeld 2015, S. 719.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/strassennamen-4602559.html"><i>Von der NS-Zeit belastete Straßennamen auf dem Prüfstand.</i></a> In: <i><a href="Kreisbote" title="Kreisbote">Kreisbote</a>.</i> 5. Januar 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22. April 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJulius+Langbehn&rft.title=Von+der+NS-Zeit+belastete+Stra%C3%9Fennamen+auf+dem+Pr%C3%BCfstand&rft.description=Von+der+NS-Zeit+belastete+Stra%C3%9Fennamen+auf+dem+Pr%C3%BCfstand&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.kreisbote.de%2Flokales%2Ffuerstenfeldbruck%2Fstrassennamen-4602559.html&rft.date=2015-01-05&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Bierl: <cite style="font-style:italic">Geistiger Vorbereiter der Nazis. Nazi-Straßennamen sollen verschwinden</cite>. In: <cite style="font-style:italic">sueddeutsche.de</cite>. 26. März 2015, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220174-4917%22&key=cql">0174-4917</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-bruck-verbannt-den-weltraumpionier-1.2412061">sueddeutsche.de</a> [abgerufen am 22. April 2019]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Julius+Langbehn&rft.atitle=Geistiger+Vorbereiter+der+Nazis.+Nazi-Stra%C3%9Fennamen+sollen+verschwinden&rft.au=Peter+Bierl&rft.date=2015-03-26&rft.genre=journal&rft.issn=0174-4917&rft.jtitle=sueddeutsche.de" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Bierl: <cite style="font-style:italic">Fürstenfeldbruck. Pucher wollen Langbehnstraße behalten</cite>. In: <cite style="font-style:italic">sueddeutsche.de</cite>. 1. Juni 2016, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220174-4917%22&key=cql">0174-4917</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-pucher-wollen-langbehnstrasse-behalten-1.3015733">sueddeutsche.de</a> [abgerufen am 22. April 2019]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Julius+Langbehn&rft.atitle=F%C3%BCrstenfeldbruck.+Pucher+wollen+Langbehnstra%C3%9Fe+behalten&rft.au=Peter+Bierl&rft.date=2016-06-01&rft.genre=journal&rft.issn=0174-4917&rft.jtitle=sueddeutsche.de" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/stadt-fuerstenfeldbruck-lehnt-aenderung-von-strassennamen-ab-9818823.html"><i>Stadt Fürstenfeldbruck lehnt Änderung von Straßennamen ab.</i></a> In: <i><a href="M%C3%BCnchner_Merkur" title="Münchner Merkur">Münchner Merkur</a>.</i> 26. April 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22. April 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJulius+Langbehn&rft.title=Stadt+F%C3%BCrstenfeldbruck+lehnt+%C3%84nderung+von+Stra%C3%9Fennamen+ab&rft.description=Stadt+F%C3%BCrstenfeldbruck+lehnt+%C3%84nderung+von+Stra%C3%9Fennamen+ab&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.merkur.de%2Flokales%2Ffuerstenfeldbruck%2Ffuerstenfeldbruck-ort65548%2Fstadt-fuerstenfeldbruck-lehnt-aenderung-von-strassennamen-ab-9818823.html&rft.date=2018-04-26&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">siehe dazu: Uwe-K. Ketelsen: <i>August Julius Langbehns Buch „Rembrandt als Erzieher“ (1890).</i> In: <i>Grenzfriedenshefte</i> (1990), Heft 2, S. 112–129 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dein-ads.de/fileadmin/download/pdf_grenzfriedenshefte/1990/grenzfriedenshefte-1-1990.pdf">Digitalisat</a>).</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/11872634X">11872634X</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n86005783">n86005783</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/100172421/">100172421</a></span> | </div>
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